KatholikentagsrucksackHeute Abend beginnt in Mannheim der Katholikentag. Wer sich über Twitter auf dem Laufenden halten will, findet die entsprechenden Tweets unter dem Hashtag #kt12: twitter.com/#!/search/%23kt12. Drei Veranstaltungen zur Thematik Social Media möchte ich besonders empfehlen:

  • Do 14.00 bis 15.30 Uhr
    Werkstatt Kirche und Internet
    Best practice, Erfahrungen von “Profis”
    Mit Jens Albers, Essen; Stefan Lesting, Rheine; Jürgen Pelzer, Schnaittach; Bernhard Wehres, Neuss.
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  • Fr 14.00 bis 15.30 Uhr
    Podium Surfen – Chatten – Switchen: eine individuelle Realität
    Wie verändern Facebook & Co die religiösen Verbandsstrukturen?
    Mit Nevfel Cumart, Autor und Islamwissenschaftler, Stegaurach; Gunda Ostermann, Redaktionsleiterin von katholisch.de, Bonn; Prof. Dr. Bernd Trocholepczy, Religionspädagoge, Frankfurt/Main. Und ich wirke auch mit.
    Moderation: Dr. Hansjörg Schmid, Stuttgart
    Anwalt des Publikums: Jürgen Pelzer, Schnaittach
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  • Sa 16.00 bis 17.30
    Podium Bloggen, chatten, mailen: Neue Wege zu den Menschen
    Eine Wissensshow zur Kirche im Web 2.0
    Mit Katy Karrenbauer, Schauspielerin, Berlin; Maite Kelly, Sängerin und Musikdarstellerin, Köln; Julia Klöckner MdL, Fraktionsvorsitzende der CDU, Mainz; Prof. Dr. Bernd Trocholepczy, Experte für Medien und Religion, Frankfurt/Main;
    Moderation: Br. Paulus Terwitte OFMCap, Frankfurt/Main
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Logo 70 ProzentVoriges Wochenende fand in Frankfurt wieder das von der evangelischen Kirche veranstaltete Relicamp statt. Das Barcamp zum Thema Kirche und Social Media stand unter dem Motto “Inspiration – Vernetzung – Weiterdenken”. Einen Erfahrungsbericht hat Andrea Mayer-Edoloeyi bei kirche20.at geschrieben.  Interessant finde ich insbesondere das Twitter-Projekt #70Prozent. 70% der Menschen in Deutschland, der Schweiz und Österreich gehören einer christlichen Kirche an. Darauf weist der Hashtag #70Prozent auf Twitter hin. Das Projekt 70 Prozent entstand beim  Relicamp 2012 in Frankfurt in einem ökumenischen Team. Idee dabei ist es, auf Twitter sicht- und spürbar zu machen, dass es viele Christinnen und Christen gibt und Religion für viele zum Leben dazu gehört. Auf der Projektwebsite 70prozent.org ist das Projekt erklärt. Dort sind die Tweets auch nachzulesen.

Seit drei Jahren gibt es die Initiative “Kindermedienland” in Baden-Württemberg als Projekt. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist das Ziel. Das Land Baden-Württemberg hat die Finanzierung übernommen. Ende des Jahres läuft diese Projekt-Phase aus. Die bisherigen Maßnahmen wurden zuletzt ausgewertet. Eine Online-Konsultation, an der sich 60 Einrichtungen und Personen beteiligten, wurde jetzt durchgeführt, auch um Anliegen im Blick auf eine Fortführung des “Kindermedienlandes” ins Gespräch zu bringen.

Am 10. Mai fand in Stuttgart eine Anhörung zum neuen Konzept dieser beachtenswerten medienpädagogischen Initiative statt. Prominent besetzte Podien und eine gute Beteiligungsmöglichkeit der rd. 200 Teilnehmer/innen sorgten für eine gelungene Veranstaltung. – Hier die offizielle Mitteilung des Staatsministeriums über diese Veranstaltung – und meine wesentlichen persönlichen Eindrücke:

Borussia-ParkDiese Woche hatte ich Kontakt mit der Hamburger Agentur vhaus, die schwerpunktmäßig interaktive 3D-Erlebniswelten entwickelt, welche online über den Webbrowser “betreten” werden können. Es geht also um dreidimensionale Websites, kurz: das Thema “Web 3D”. Seit unserem Projekt Kirche in virtuellen Welten fasziniert mich die Zukunftsvision Web 3D. Zwar ist der Hype um Second Life längst wieder abgeebbt (das war er aber auch schon während unseres Projektes), aber damit hat sich die Frage der 3D-Internetwelten noch nicht erledigt. vhaus hat einige interessante Projekte realisiert: Neben kommerziellen Einkaufsmeilen vor allem Sportstätten wie den Borussia-Park in Mönchengladbach. Zu den Klängen des Liedes “Wir schwören Stein und Bein auf die Elf vom Niederrhein” (tja, es geht leider um die falsche andere Borussia…) kann man einen Rundflug durch das Stadion unternehmen sowie Logen und bestimmte Tribünenabschnitte erkunden.

Wäre das nicht auch etwas für Kirchen? Um für die Pastoral interessant zu sein, müsste es aber über eine bloße Besichtigung des Gebäudes hinaus interaktive Community-Möglichkeiten geben, etwa gemeinsame Wortgottesdienste, wie wir sie in St. Georg in Secondlife gefeiert haben.

Jedenfalls bin ich der Meinung, dass wir das Thema Web 3D noch nicht abhaken sollten.

Link: Youtube-Trailer für den Borussia-Park in 3D:

Logo Katholische Hochschule MainzEs gibt viele gute kirchliche Initiativen in Sachen Medienpädagogik und Medienkompetenz. Es fehlt aber an Vernetzung der einzelnen Institutionen und Protagonisten, etwa durch die Bündelung von Best-Practice-Beispielen. Genau hier setzt eine von der Deutschen Bischofskonferenz eingerichtete und an der Katholischen Hochschule Mainz angesiedelte Fachtstelle an: die so genannte “Clearingstelle Medienkompetenz” unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Büsch. Die Stelle hat im wesentlichen vier Aufgaben:

  • Als Serviceangebot die Bündelung der bestehenden medienpädagogischen Angebote
  • Vernetzung kirchlicher und außerkirchlicher Akteure sowie deren subsidiäre Unterstützung
  • Publikation von Theoriebeiträgen, Beteiligung an Kongressen und Tagungen
  • In Kooperation mit ausgewählten Trägern Durchführung und Evaluation von Best-Practice-Projekten zur Medienkompetenzvermittlung.

Die Anfang des Jahres gegründete Fachstelle ist seit Ende März auch bei Facebook vertreten: www.facebook.com/ClearingstelleMedienkompetenz. Ich freue mich über die dort gegebene Vernetzungsmöglichkeit.

Beratung und Medien-Verleih sind Dienstleistungen, die zunächst mit der Mediathek verbunden werden. Veranstaltungen und Fortbildungen haben ebenso Bedeutung. Die zurückliegenden beiden Wochen waren in dieser Hinsicht eine “dichte Zeit”. Hier einige persönliche Eindrücke und Einsichten in komprimierter Form:

24. April – “Egli-Dienstag”

18 Erzieherinnen kommen ins Seelsorgeamt. Die Mediathek ist Kooperationspartner einer Fortbildung des Referates Kindertageseinrichtungen des Diözesancaritasverbandes. Es geht um “Bibel mit Kopf, Herz und Verstand”. Der Einsatz biblischer Erzählfiguren im Kindergarten wird einen ganzen Tag lang eingeübt. Die Referentin bringt mindestes 30 Egli-Figuren mit. Eindrucksvoll!

Das Mediathek-Angebot für die religionspädagogische Erziehung im Elementarbereich kommt in dieser Fortbildung auch in den Blick – und das geht über den Verleih von 7 Egli-Figuren deutlich hinaus.

Ich bin gespannt, ob die Veranstaltung “nachhaltig” für uns ist, sprich: ob es aus diesem Kreis Resonanz auf unsere Angebote gibt. Und eines wird mir nochmals bewusst: das Seelsorgeamt bietet sehr gute räumliche Voraussetzungen, um Fortbildungsveranstaltungen durchzuführen!

25. April – “Marathon-Mittwoch”

Morgens bin ich mit einer Einheit “Film-Bildung” bei 7 Pastoralassistentinnen, die an der Werkwoche “Erwachsenenbildung” teilnehmen. Klar geht´s immer auch um Werbung für die Mediathek und die 17 Religionspädagogischen Medienstellen in der Erzdiözese Freiburg, was z.B. mit einem Blick auf ausgewählte Bereiche der jeweiligen Websites schon gut gelingt. Mein vorrangiges Ziel ist aber, über das Medium “Kurz-Film” die Teilnehmerinnen anzusprechen. Das erreiche an diesem Vormittag gut, weil ich aus ihrer eigenen Praxis berichten kann: einer Film-Reihe an drei Abenden, die ich mit einer Pastoralreferentin unter dem Titel “Film-Blicke * Fastenzeit durchleuchten” vor kurzem durchgeführt habe. Ausführlicher gehen wir auf den Kurzfilm “Der Strick” ein, der für “Grenzerfahrungen” am 1. Veranstaltungsabend stand. Eigene Eindrücke der Pastoralassistentinnen, mein Bericht über Ablauf und Resonanz des Abends, Hinweise zu Methoden für den Film-Einsatz, das lässt sich alles gut verbinden und macht Spaß! Dass “Der Strick” und viele weitere Kurzfilme auf dem Medienportal zum Download bereit stehen, ist noch ein weiterer Bonus-Punkt.

Nachmittags kommen 10 Realschulreferendare des Lehrerseminars aus Freiburg in die Mediathek. Sie unterrichten alle Religion. Über die letzten beiden Jahre hinweg hat sich ein Veranstaltungsformat entwickelt, das nach einer halben Stunde Kennenlernen der Mediathek noch gut anderthalb Stunden “Film-Bildung” vorsieht, auch hier bevorzuge ich Kurz-Filme. Wiederum gelingt der Mix aus emotional ansprechenden Filmen, einem Austausch über die bewegende Film-Eindrücke, das Erproben oder Vorstellen der ein oder anderen Methode und eine Bewertung durch die Teilnehmenden, ob und wie sie den Film in ihrem Unterricht einsetzen würden.

Abends geht´s ins Kino. Da kann ich mich zurücklehnen, weil Margret Hummel die Verantwortung für die “Augenblicke 2012″ im Freiburger Kandelhof-Kino hat und die Besucher/innen vor dem Film-Start im Kinosaal begrüßt. Bevor´s losgeht, erleben wir beide noch etwas Besonderes: einen großen Andrang vor der Kino-Kasse. Wir sind mehr als überrascht. Heute sind´s 140 “Kurzfilm-Fans”, die sich die 12 Filme anschauen wollen. Mehr als doppelt so viele wie in den vergangenen Jahren. Vermutlich liegt´s an der Ausschreibung des Kandelhof-Kinos, die so viele motiviert hat: “Kurzfilme sind kommerziell chancenlos. Also sind sie im Kinoalltag so gut wie ausgestorben. Ein Jammer – denn nirgends treibt die Filmkunst fantastischere Blüten. Originell, frech, pointiert und gut kuratiert ein Festival im Kleinen – das ist Augenblicke. Seit 20 Jahren schützt das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz die bedrohte Art und schickt ein Rudel preisgekrönter Geschichten auf die Reise durch Deutschland.” – Dass dieser Tag auch noch ein sportliches Highlight zu bieten hat, soll hier nicht verschwiegen werden: Bayern-München besiegt im Elfmeterschießen Real Madrid und zieht ins Champions-League-Finale ein; auch das konnte ich noch erleben, bevor´s dann genug war an diesem “Marathon-Tag”.

2. Mai – Realschulreferendare zum Zweiten

Weil Filme oft ganz unterschiedliche Resonanzen erzeugen, bin ich gespannt, wie mein Programm aus der letzten Woche bei dieser Gruppe ankommt, wiederum 10 Referendarinnen. Intensiv wird über den Kurz-Film “Jung und alt” diskutiert, weil zwei Teilnehmerinnen sich über die Entwicklung dieser Geschichte aufregen und damit, auf dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen, eine intensivere Auseinandersetzung im Kreis möglich wird. Mich freut´s, denn so lässt sich sich – pars pro toto – das Potential eines Kurzfilms erleben … Sehr interessiert sind die jungen Lehrerinnen auch am Medienportal. Ich merke es an drei Anmeldungen noch am selben Abend und weiteren in den folgenden Tagen.

8. Mai – Frust und Einsicht

Nein, nicht alles ist eitel Sonnenschein, wenn´s um Mediathek-Veranstaltungen geht! Einmal mehr müssen wir heute erfahren, dass das klassische Format – interessantes Medien-Thema + guter Referent – bei uns nicht (mehr) funktioniert. Heute soll es um das Angebot des SWR-Schulfernsehens für das Fach Religion gehen, das nicht nur in Sendungen sondern auch durch ein Multimedia-Portal vermittelt wird. Trotz breiter Werbung sind´s nur 4 Anmeldungen. Von daher: Absage. – Wie sich die Zeiten ändern: vor 5 0der 6 Jahren war eine solche Schulfernseh-Veranstaltung mit 60 Teilnehmenden bei uns fast überbucht. – Wo liegen die Gründe? Nicht interessant, weil ein Multimedia-Interessierter sich das Angebot selbst im Internet erschließt? Oder “out”, weil die Belastung für Lehrer/innen gewachsen ist und damit Bereitschaft und Zeit geringer werden, um solche “freiwilligen” Fortbildungsmöglichkeiten zu nutzen?

Ausblick

Jetzt kommt bis über die Pfingstferien hinaus für mich eine ruhigere Phase in Sachen Veranstaltungen. Wir bleiben aber dennoch am Ball: Nächsten Mittwoch besuchen uns Studierende aus Pädagogischen Hochschule. Sie werden von Josef Gottschlich betreut. Und Margret Hummel ist beim Katholikentag im “Zentrum der Generationen” mit vier Kurzfilm-Workshops engagiert.

 

 

 

KatholikentagsrucksackWer zum Katholikentag nach Mannheim fährt und ein iPhone, iPad oder iPod touch mitnimmt, kann sich mit einer neu entwickelten Katholikentags-App durch die Quadratestadt bewegen. Die App, iRucksack genannt, ist ein Spiel, eine digitale Schnitzeljagd auf QR-Codes. Bei katholikentag.de heißt es dazu: “Wer iRucksack spielt, wird viele einzelne Orte des Katholikentags kennenlernen. Doch nur manche Orte sind leicht zu finden, einige verstecken sich in Rätseln. Mit dem Katholikentagsprogramm und einer Prise Phantasie können sich die Spielerinnen und Spieler aufmachen durch die Quadratestadt. Es gilt, während des Katholikentags 25 verschiedene QR-Codes zu finden und scannen.” Und natürlich kann man auch was gewinnen.

Ich finde die Idee gut (auch wenn es die App leider nicht für Android gibt) und bin gespannt, wie sie ankommt. Im Programm selbst sind die digitalen Medien nach meinem Eindruck unterrepräsentiert, ähnlich wie beim Ökumenischen Kirchentag in München. Die pastorale Dimension des Social Web ist den Programmverantwortlichen vielleicht noch nicht recht klar geworden. Immerhin setzt nun das Mannheimer Team der Öffentlichkeitsarbeit einen Akzent.

Link: Weitere Infos zur App >>>

 

Nachtrag: Ich sehr erst jetzt, dass Andrea Mayer-Edoloeyi bei kirche20.at die App vorhin ähnlich kommentiert hat.

2.05.2012

Frag den Festprofi

Frag den Festprofi“Es heißt, dass Jesus am Ostersonntag wieder lebendig geworden ist. Ist er dann später nochmal gestorben?” Oder: “Warum hießen die Freunde Jesu  Apostel?” -  Solche Fragen aus Kindermund erwischt manche Erwachsenen auf dem falschen Fuß: Wie soll ich dem Kind in einfachen Worten erklären, was Auferstehung bedeutet? Was sind eigentlich Apostel? Hilfreiche Anregungen gibt es seit einiger Zeit auf der Website der österreichischen Kirchenzeitung Sonntagsblatt: Unter der Überschrift “Frag den Festprofi” beantwortet der Theologe Karl Veitschegger, Referent für katholische Glaubensinformation in der Diözese Graz-Seckau, diese und weitere Fragen entlang des Kirchenjahres.

Aber nicht nur die kurzen (90 Sekunden dauernden) Audiosequenzen lohnen sich. Auf seiner privaten Website hat Karl Veitschegger viele Referate, Artikel, Skizzen, Kurzinfos zum Thema Glauben zusammengetragen.

Kleiner Hinweis: Anna Petri vom Online-Magazin explizit.net hat mich zum Thema Internetseelsorge interviewt. Das Interview ist jetzt veröffentlicht: www.explizit.net/Aktuelles/Kerngeschaeft-der-Kirche-im-Internet

Communicatio SocialisDas Heft 1 / 2012 der internationalen Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft, Communicatio Socialis, befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Thema “Kirche im Web 2.0″. Beiträge sind u.a.:

  • Harald Kretzschmar, Kirchliche Kommunikation vor Herausforderungen. Überblick zu medialen Entwicklungen und Trends
  • Jürgen Pelzer, Implizit religiös. Soziale Netzwerke und ihre Rolle für die kirchliche Kommunikation
  • Gunda Ostermann, Eine Million Klicks für Benedikt. Facebook-Fanseite zum Papstbesuch
  • Christian Klenk, Katholisches bei Facebook. Die Reichweiten kirchlich-religiöser Fanseiten beim größten sozialen Netzwerk
  • Stefan Lesting, Forum, Barcamp, Tagung. Kirche und Web 2.0 lernen und weiterdenken – ein Blick auf Social Media – Workshops

Hinzu kommen – neben weiteren Artikeln -  noch ein Bericht von Andreas Büsch zur neuen “Clearingstelle Medienkompetenz” der Deutschen Bischofskonferenz, ein Interview mit Woklfgang Sauer, dem neuen geistl. Direktor der IfP München, und ein Kommentar von Weihbischof Heiner Koch zur Präsenz der Kirche in den Medien.

Weitere Infos zur Zeitschrift Communicatio Socialis auf der Website des Grünewald-Verlages.

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